Sommerschlacht

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Auf den Beschuss sollte dann ein massiver Infanterieangriff auf breiter Front folgen. Die britischen Streitkräfte zogen im vorgesehenen Kampfgebiet Geschütze zusammen, die am Juni das Feuer auf die deutschen Stellungen eröffneten.

Innerhalb von sieben Tagen und Nächten wurden etwa anderthalb Millionen Geschützgranaten abgefeuert und das Gelände in eine nahezu unpassierbare Mondlandschaft verwandelt — was sich später noch als schwer zu überwindendes Hemmnis für den eigenen Nachschub auswirken sollte.

Zusätzlich wurden chemische Waffen Giftgas eingesetzt sowie Abschnitte der deutschen Front unterminiert. Ursprünglich sollte die britische Infanterie am Juni angreifen.

Wegen des schlechten Wetters wurde der Angriffsbeginn jedoch um 48 Stunden verschoben; zusätzliche Granaten für das von 5 auf 7 Tage verlängerte Trommelfeuer standen nicht zur Verfügung.

Britische Pioniereinheiten hatten in monatelanger Arbeit im Untertagebau eine Serie von 19 Minen unter den deutschen Linien an der Somme platziert und brachten diese zum Beginn des Angriffs am 1.

Juli um Uhr nahezu gleichzeitig zur Explosion. Der Knall soll selbst in London noch zu hören gewesen, Erde und Trümmer sollen bis zu Meter in die Luft geschleudert worden sein.

Douglas Haig hatte seinen Gefechtsstand am 1. Ihnen standen elf kampferfahrene deutsche Divisionen gegenüber. Den Hauptangriff führte die britische 4.

Armee mit fünf Korps:. Beiderseits der Somme operierte die französische 6. Der deutschen 2. Armee unter General der Infanterie Fritz von Below unterstanden am 1.

Juli drei, durch den Fluss Somme getrennte Generalkommandos:. Den Hauptangriff im Raum östlich von Albert führte die britische 4. Südlich der Somme beteiligten sich weitere sieben Divisionen der französischen 6.

Armee bis Chaulnes , auch der linke Flügel der französischen Armee unter General Joseph Micheler beteiligte sich am Angriff.

Armee-Korps, sowie am südlichen Abschnitt bis nach Lassigny das Gardekorps gegenüber. Die britischen Soldaten führten zudem schweres Schanzwerkzeug mit sich, um die zerbombten deutschen Schützengräben ausbauen und somit sichern zu können.

Daher war ihnen befohlen worden, nur den letzten Teil der Strecke zu rennen, um am Ende noch genug Kraft für den erwarteten Nahkampf mit den verbliebenen Verteidigern zu haben.

Besonders das britische VIII. Korps hatten vor Beaumont und Thiepval die weitaus höchsten Verluste. Trotz des schweren Trommelfeuers waren nämlich genügend Stacheldrahtverhaue und Unterstände auf deutscher Seite intakt geblieben, um eine effektive Verteidigung zu erlauben.

Die frontal angreifenden britischen Truppen gerieten daher in unerwartet heftiges MG-Feuer und erlitten schwere Verluste. Noch verheerender wütete die deutsche Artillerie, die unerwartet schnell wieder auf die Briten zu feuern begann.

Nur an wenigen Stellen gelang ihnen daher die Einnahme vorderster deutscher Schützengräben, die zudem nach kurzer Zeit wieder aufgegeben werden mussten.

Der Angriff des britischen X. Korps mit der Generalmajor Oliver S. Nugent und Division Generalmajor William H. Reserve-Division , die rechtzeitig von der bayerischen Division Burkhardt verstärkt werden konnte.

Bis zum Abend wurden die verlustreichen britischen Angriffe bei Thiepval weiter fortgesetzt. Allein gegen die 9 Kilometer breite Stellung der Reserve-Division setzten die Briten vier Divisionen ein und erreichten dennoch nur geringe Geländegewinne, bei Ovillers wurde die britische 8.

Generalmajor Havelock Hudson bereits durch die Division Generalmajor Arthur B. Scott abgelöst. Von den etwa Zusätzlich wurden etwa 2.

Einzelne Regimenter verloren innerhalb von Stunden weit über die Hälfte ihrer Soldaten, ganze Divisionen galten als nicht mehr existent.

General Morland hatte seinen Beobachtungs- und Kommandoposten in relativ sicherer Entfernung von fünf Kilometern auf einem geländebeherrschenden Eichenbaum eingerichtet, von dem aus er einen Teil des Kampfgeschehens beobachten konnte.

Er hielt dennoch auch dann noch starr an der einmal gewählten Taktik fest, als deutlich wurde, dass der Frontalangriff angesichts der unerwartet heftigen Gegenwehr scheitern würde.

Perceval riet vergebens dazu, mit seiner Division den Durchbruch der Ulster-Division in der Schwabenfeste zu erweitern und von dort aus mit einer Flankenbewegung das stark verteidigte Thiepval von der rückwärtigen Seite her anzugreifen.

Am Morgen des 1. Such a row I have never heard before in my life, and it was terrible to see the men lying in the field of battle.

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Ich kann Ihnen sagen, jeder, der an jenem ersten Morgen aus diesem Schrott wieder herauskam, hatte Glück. Die deutsche Seite wurde zumeist von jüngeren Offizieren geführt und war aufgrund der Auftragstaktik in der Lage, auf veränderte Situationen entsprechend flexibel zu reagieren und Gegenangriffe auch ohne explizite Befehle höherer Kommandostellen, wie beispielsweise dem Korps unter Generalleutnant Franz von Soden, spontan durchzuführen.

Das Telefonnetz war zudem gut ausgebaut und ermöglichte den Deutschen eine bessere Kommunikation als den Briten. Aus diesem Grund konnten die Verteidiger ihre Taktik dem Schlachtgeschehen flexibel anpassen.

Division wiederum erhöhte. Ein blindes Vertrauen in die Waffenwirkung der Artillerie, der weitgehende Verzicht auf Gefechtsaufklärung und das unflexible Verhalten der kommandierenden Generäle auf sich verändernde militärische Lagen gaben ursächlich den Ausschlag für den britischen Misserfolg.

Nun stiegen auch auf deutscher Seite die Verluste, da Falkenhayn die Aufgabe von Frontabschnitten, unabhängig von ihrer strategischen Bedeutung, untersagte.

Zudem waren die vordersten deutschen Gräben stets voll besetzt, was bei Geschützfeuer zahlreiche Todesopfer forderte: Nach der Abwehr einer Attacke oder nach dem Verlust eines Grabenabschnitts sollten die deutschen Truppen nach Möglichkeit sofort zu einem Gegenangriff übergehen, wodurch sich die Verluste auf beiden Seiten anglichen.

Die verlustreichen Kämpfe führten das deutsche Heer langsam an den Rand der Erschöpfung, zumal jetzt die eigenen Angriffe an der Westfront zwischen Douaumont und Fleury während der Schlacht um Verdun vollkommen stockten und auch gleichzeitig die an der Ostfront von den Russen begonnene Brussilow-Offensive hohe Verluste forderte.

Kurz nach Beginn des britischen Angriffes an der Somme war man auf deutscher Seite Ende Juni vor Verdun in die Defensive übergegangen, um von dort Truppen freizubekommen.

Das VI. Reserve-Division , sowie die Reserve-Division konnte von Bapaume her umgehend herangezogen werden. Juli musste die auf deutscher Seite am stärksten bedrängte Reserve-Division gegenüber der britischen 7.

Division den Ort Mametz, vor der gegnerischen Division Fricourt aufgeben. Dieser Abschnitt wurde bereits durch die herangeführte Königlich Bayerische Infanterie-Division und die Division gestützt.

Den bedrängten Abschnitt zwischen Contalmaison und Longueval übernahm bis Ende Juli die herankommende 3. Garde-Division unter General Arthur von Lindequist.

Korps zwischen Beaumont und Thiepval. Für die Weiterführung des britischen Angriffs auf die hartnäckig von der Korps unter General Claud Jacob herangezogen.

Zwischen 6. Juli wurde südlich Longueval heftig um den Trones-Wald gerungen, das Gehölz wechselte mal den Besitzer, bis es in britischer Hand verblieb.

Juli griff die englische Division Generalmajor J. Babington südlich und westlich von Contalmaison an, konnte einen Gegenangriff des deutschen Infanterieregiments Division zurückgeschlagen und konnte am Juli den Ort Contalmaison besetzen.

Juli fiel auch der Mametzer-Wald an die Briten, der linke Flügel des französischen Corps nahm das Dorf Hardecourt. Der Schwerpunkt der Angriffe der französischen 6.

Armee lag beidseitig der Somme, am nördlichen Ufer operierte das Juli gelang des den Franzosen beidseitig der Somme die erste deutsche Grabenstellung auf 8 Kilometer Breite zu nehmen.

Den Sturmdivisionen des 1. Kolonial-Korps 2. Es waren dabei geringe Verluste zu beklagen, hingegen verlor die deutsche Division General Martin Chales de Beaulieu etwa 4.

Infanterie-Division zunächst die Reserve-Division zwischen Maurepas und Flaucourt vorgezogen werden. In fortschreitenden Kämpfen gelang es den Franzosen am 2.

Die 2. Erst als britische Truppen die zweite deutsche Grabenstellung zwischen Longueval und Bazentin le Petit gestürmt hatten, waren die Franzosen in der Lage auch gegen Guillemont anzugreifen.

In der Zwischenzeit wurde dem Corps befohlen, starkes Artilleriefeuer aufrecht zu halten. Weitere Versuche, den Wald um Uhr und Uhr zu stürmen, schlugen ebenfalls fehl.

Truppen des französischen Corps konnten derweil am Abend des 3. Es gelang den Franzosen, das von der Ein Nachtangriff auf Biaches in der Nacht vom 4.

Juli scheiterte am deutschen Sperrfeuer. Juli eroberten die am Nordufer der Somme verstärkten Franzosen die Orte Curlu und Hem , nördlich davon behauptete sich die deutsche Division vorerst die Linie Maurepas — Monacu.

Auf deutscher Seite wurde am 8. Armee-Korps an der bedrohten Linie Biaches — Barleux etabliert. Die von den Franzosen bei Barleux bedrängte Division Frentz wurde von der Division abgelöst.

Korps verteidigte jetzt nur mehr den Raum Chaulnes am verkürzten Frontabschnitt zwischen Lihons und Andechy.

Südlich der Somme konnten die Franzosen bis zum Juli im Ringen mit der deutschen Daher wurden dem XVII. Armee-Korps zusätzlich die Division und die zusammengesetzte Division Liebert , der Gruppe Quast die 1.

Garde-Reserve-Division , die 4. Garde-Division sowie die Division als Verstärkung zugeführt. Garde-Division nördlich Lassigny durch die Armeekorps als Eingreifreserve nach Nesle überstellt.

Nachdem die Briten in den ersten zwei Wochen der Schlacht nur geringe Geländegewinne erzielt hatten, gelang der britischen 4.

Armee am Im Morgengrauen griffen vier Divisionen des britischen XV. Korps auf einer Front von 5,5 km Breite vor Tagesanbruch an, überrumpelten mit Am Juli war von den Deutschen bei Longueval noch rechtzeitig die Division eingeschoben worden, der rechte Flügel der Reserve-Division unter General von Kehler wurde auf Ginchy zurückgenommen.

Am rechten Flügel drang die 9. Division Generalmajor Furse erfolgreich nach Longueval vor, die deutschen Truppen konnten sich jedoch noch im nördlichen Teil des Dorfes halten.

Links davon griff die 3. Division Generalmajor Haldane gegen Bazentin le Grand an. Beim folgenden Angriff eroberte die vorgezogene 7. Division Generalmajor Watts zunächst bis 3.

Am linken Flügel drang die Die relative Leichtigkeit, mit der die Briten ihre Ziele am Juli erreichten waren aber mit dem Verlust von 9. Gegenüber dem englischen XIII.

Corps war vor Sailly die Reserve-Division bereitgestellt und bei Rancourt war die 8. Die bereits wankende Reserve-Division unter Generalleutnant Friedrich von Hertzberg wurde durch die Reserve-Division verstärkt.

Während die Division den Angriff noch auf die nordwestliche Ecke des Dorfes Bazentin le Petit Wood fortführte, wurde die vollständige Einnahme von Longueval befohlen.

Zuvor musste die Kontrolle über den Delville Wood gewonnen werden, weil den deutschen Truppen daraus gefährliche Flankenangriffe gestattet wurden.

Die Division wurde bereits am Juli von der Division in Bazentin le Petit abgelöst, und die 7. Brigade unter Brigadegeneral Henry T. Lukin wurde angewiesen, Delville Wood zu erobern und die Brigade der 7.

Division griff gegen den High Wood an. Links von der 7. Division deckte die Auf der gegenüber liegenden Seite war soeben die deutsche Division durch die 7.

Division abgelöst worden. Die Südafrikaner trafen in Delville Wood auf das Abwehrfeuer der deutschen 3. In Kämpfen bis um Mitternacht konnte der südliche Wald besetzt werden, die deutschen Truppen hielten nur noch die nordwestlichen Ecke des Waldes nach Longueval.

Der Artilleriebeschuss hatte die Bäume zerschossen und bis auf ihre Wurzeln freigelegt. Dies machte es sehr schwierig, Gräben zu graben. Ein Bataillon des RIR der deutschen Reserve-Division griff noch um Uhr aus dem Südosten her an und konnte sich 73 Meter tief vorkämpfen, bevor es selbst zum Eingraben gezwungen wurde.

Die 9. Juli um Uhr morgens erneut bombardieren konnte. Die Einnahme von High Wood wurde als vorläufig unmöglich eingestuft und die Brigade wurde um Die Angriffe auf Delville Wood führten nur noch zu schweren Verlusten.

Die Südafrikaner hatten nach drei Tagen bereits 2. Northern Division, später durch die Juli führte die neu herangeführte 51st Highland Division General G.

Harper ein neuen Angriff gegen den High Wood, die vorne angesetzte Brigade wurde unter schweren Verlusten von den deutschen Truppen zurückgeschlagen.

Bis zur Ablösung am 7. August hatte die Highlander mehr als 3. Ab Juli wurde zur besseren Befehlsführung der Abschnitt der deutschen 2.

Armee geteilt und neu gegliedert: Nördlich der Somme wurde die neue 1. Armee mit Hauptquartier in Bourlon gebildet und General der Infanterie Fritz von Below unterstellt, südlich des Flusses übernahm die 2.

Quentin — die Führung. Beide Armeen wurden bis zur Neuorganisation welche bereits Ende August erfolgte zur " Heeresgruppe Gallwitz " zusammengefasst.

Reserve-Korps zwischen Gommecourt und Thiepval in ihren alten Stellungen. Die Reste der im Hauptangriffsfeld liegenden Armee-Korps mit der 7.

Reserve-Division , Division und Reserve-Division verteidigte südlich davon bis zur Somme. Juli um morgens führte die englische Division Generalmajor Sir John S.

Mit jeweils einem Bataillon griff die Die von der sächsischen Zuweit vorne kämpfende britische Truppen wurden abgeschnitten und nachdem Verstärkungen eingetroffen waren, überwältigt.

Division hatte am Juli durch den Abschnitt der Division die Linie zwischen Falfemont Farm nach Guillemont nochmals anzugreifen, die 2. Division sollte gleichzeitig von Waterlot Farm bis nach Maurepas vorzugehen, wo ein gleichzeitiger Angriff der französischen 6.

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Brigade der 2. Division angegriffen. Im Dunkel reichte die Sicht nur auf kurze Distanz, der Weiler Maltzhorn und die Gräben in der Nähe wurden gemeinsam von einem britischen Bataillon von Westen her und einem Teil der französischen Division General Magnan aus dem Süden gestürmt.

Links griff auch die 3. Die rechts angesetzte 8. Brigade wurde beim Versuch das Gelände südlich der Eisenbahn zu nehmen, aufgehalten und auf die Waterlot Farm zurückgedrängt, von wo aus sie am Morgen einen deutschen Gegenangriff abwehren konnte.

Das Scheitern des Angriffes am Juli beruhte auf gleichen Gründen wie der vorherige am Corps auf die Schwierigkeit zurückgeführt, dass die Angriffsverbände von Südwesten und Westen her aus von zwei Seiten unter Flankenfeuer standen.

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Die erschöpfte 2. Division wurde abgelöst und die australische 4. Die Gruppe Boehn wurde bereits am August durch die Gruppe Laffert Division , sowie Mouquet Farm widerstand der Besetzung noch bis zum September bei Mouquet Farm angriffen.

Bereits Ende Juli wurde im Hauptangriffsfeld nördlich der Somme wieder die Ablösung von abgekämpften deutschen Verbänden notwendig. Reserve-Korps Gruppe Boehn mit der Reserve-Korps mit der 8.

Auch das Bayerische I. Reserve-Korps unter General Karl von Fasbender war der 1. Armee bereits Ende Juli als Reserve zugeführt worden und übernahm südlich von Combles den linken Abschnitt der in Front verbleibenden Gruppe Kirchbach.

Das neu zugeführte XIII. Armeekorps übernahm am 3. August als Gruppe Watter die Befehlsführung, die Reserve-Division am Juli die wichtigen Stellungen von Guillemont.

August wurde die von den Franzosen schwer bedrängte bayerische 8. Reserve-Division beiderseits Maurepas wieder herausgezogen.

Die 5. Reserve-Division hielten diese Ortschaft tagelang, bis sie am August endgültig den Franzosen überlassen werden musste.

Die Bayern hatten dabei Mann verloren und mussten am August durch die 1. Garde-Division abgelöst werden. Armee auf das Nordufer und die Übertragung der Operationen am Südufer an die Armee General Joseph Alfred Micheler zu besprechen.

Am Nordufer sollte das abgekämpfte Corps durch das 1. Die französische Armee wurde um das 2. Corps 3. Division verstärkt, südlich der Somme hatte jetzt das Korps Henry Rawlinson traf am 9.

August mit General Congreve und den Kommandanten der Division zusammen und setzte weitere Angriff aus, bis gründlichere Vorbereitungen getroffen worden waren.

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1 thoughts on “Sommerschlacht”

  1. Nach meiner Meinung lassen Sie den Fehler zu. Geben Sie wir werden es besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

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